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ACHTUNG: Ab 1. Oktober 2004 werden diese Webseiten nicht mehr weitergeführt. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Projekte im Rahmen des Instituts für Informationssysteme des Gesundheitswesens (http://iig.umit.at) weitergeführt. Dort finden Sie dann die aktuellen Informationen zu Forschung, Lehre und Publikationen. Neuigkeiten aus der Forschungsgruppe
Die UMIT ist Mitveranstalter der 2nd International Conference on Information Communication Technologies in Health (ICICTH 2004), 8. - 10. Juli 2004, Samos, Griechenland. Thema dieses Jahre ist "Health Informatics & Health Telematics: Foundations for High Quality of Care". Der Kongress möchte gezielt auch junge Wissenschaftler ansprechen. Mehr Informationen ... Die UMIT veranstaltet vom 26. - 30. September 2004 in Innsbruck die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik und Epidemiologie, der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik, und des Arbeitskreises Medizinisches Informatik der Österreichischen Computergesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (GMDS 2004). Mehr Informationen ... Die UMIT wird gemeinsam mit der Pflegedirektion des Universitätsklinikums
Innsbruck den Europäischen Pflegeinformatik-Kongresses ENI 2004
organisieren. Er wird am 30.9. und 1.10. im direkten Anschluss an
die GMDS2004 (s.o.) in Innsbruck stattfinden. Mehr
Informationen ... Ziele der ForschungsgruppeDie Einführung von Informationstechnologien eröffnet Chancen zur Unterstützung der Pati-entenversorgung, ihre Einführung ist aber auch mit möglichen negativen Auswirkungen für das Personal und für den Patienten verbunden. Die tatsächlichen Auswirkungen sind schwer vorhersehbar und erscheinen häufig unerwartet. Während die Aufwände für Einführung und Betrieb rechnergestützter Informationssysteme erheblich sind, ist ihr Nutzen häufig schwer quantifizierbar. Entscheidungsträger benötigen aber fundierte Informationen zu Nutzen, Kosten und Auswirkungen von Informationstechnologie. Auch Entwickler benötigen Feedback, um sichere und nützliche Informationssysteme gestalten zu können. Schließlich muss die Medizinische Informatik als Wissenschaft zeigen, welche Auswirkungen ihre Eingriffe in die Gesundheitsversorgung haben. Eine systematische Evaluation von Informationssystemen ist also von größter Bedeutung für das Gesundheitswesen. Die zugrundeliegenden methodischen und praktischen Probleme systematischer Evaluationsstudien von Informationssystemen sind aber bisher nicht zufriedenstellend gelöst. Die Forschungsgruppe beschäftigt sich daher mit methodischen und praktischen
Fragen der Bewertung von Informationssystemen des Gesundheitswesens. Unsere
Schwerpunkte sind:
Die Forschungsgruppe "Bewertung von Informationssystemen des Gesundheitswesens" kooperiert eng mit dem Institut für Informationssysteme des Gesundheitswesens (Direktor: Prof. Dr. Reinhold Haux). KontaktAss.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth |
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| Last change: 21.09.2004
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